Klassenfahrt der Elefantenklasse


Am Mittwoch, den 29.10.2014, sind wir um Punkt 8.00 Uhr in Dortmund gestartet und haben uns mit dem Bus auf den Weg nach Mollseifen in Winterberg gemacht. Dort erwartete uns ein Naturfreundehaus mit einem netten Ehepaar, das uns freundlich begrüßte und uns alles bot, das wir brauchten!

 

Das Essen

Zum Frühstück gab es eine gute Auswahl! Es gab Müsli und Brötchen mit allen möglichen Belegen. Zum Mittagessen gab es am ersten Tag Spaghetti mit drei verschiedenen Soßen und Salat. Als Abendessen gab es ein reichhaltiges Buffet.

Am nächsten Tag hatte Justus Geburtstag. Dafür gab es Kuchen von seiner Mutter. Er war sehr lecker! Unser Mittagessen hatten wir uns schon morgens mit geschmiert. Zum Abendessen gab es Würstchen mit Pommes und Gemüse.

Der letzte Tag begann wieder mit dem tollen Frühstück. Mittags gab es dann Reis mit Curry.

Von David und Elias

 

Die Freizeit

Wir hatten auf der Klassenfahrt immer wieder Freizeit. Die war toll!

 

Das Beste an der freien Zeit waren die Witze. Wir sind auch in die Turnhalle gegangen und haben Kicker gespielt.

 

Meine Gruppe hat UNO gespielt und ich habe Witze erzählt.

 

Nach „Abenteuer: Ja, Gewalt: Nein!“ hatten wir zwei Stunden Freizeit. Nico hat super mitgespielt. Das war toll!

 

Vanessa und ich haben ein Bild gemalt.

Von Laetitia, Justin und Nico

 

Die Zimmerkontrolle

Die Zimmerkontrolle ist ein Sauberkeitswettbewerb, damit alles sauber bleibt. Als Preis gab es ganz viele Süßigkeiten.Frau Schulte und Herr Münsterberg leiteten die Zimmerkontrolle bei den Jungen. Hier war es so: am ersten Tag haben alle gewonnen. Am zweiten Tag haben die Drecksmörder alleine den Sieg geholt. Am dritten Tag siegten sie wieder zusammen mit den Hackern.

Frau Althaus und Frau Schulte haben die Zimmerkontrolle bei den Mädchen durchgeführt. Am ersten Tag haben alle Mädchen gewonnen, am zweiten die Smileys und die Supergirls und der krönende Abschluss war der Sieg von allen Mädchen am dritten Tag.

Von Max

 

Die Schlafenszeit

Ich glaube, alle haben bestimmt bis in die Nacht hinein gequatscht! Wir in unserer Gruppe haben am meisten gequatscht und Witze erzählt! Das ging auch den zweiten und dritten Tag so! Am dritten Tag haben wir sogar die Lehrer aufgeweckt und sind deswegen irgendwo hin gegangen. Vielleicht in den Wald? Oder zur Sommerrodelbahn? Wir hatten Spaß!

Von Markus

 

Mittwoch, der 29.10.2014

Abenteuer: ja, Gewalt: nein

Um 14.00 Uhr trafen wir uns auf der Wiese des Naturfreundehauses. Dort wartete Eike schon auf uns. Er war früher Oberkomissar und gibt nun sein Wissen weiter. Wir liefen zum Wald. Auf dem Weg zeigte uns Eike, was es in der Natur alles zu Essen gab. Zum Beispiel: Sauerklee, Gänseblümchen, Sauerampfer, Löwenzahn und Nadelspitzen. Als wir im Wald waren, forderte Eike uns auf, auf Baumstämmen zu balancieren. Nun waren alle drüber und Eike gab jedem eine Schlafmaske. Dann mussten wir ungefähr 10 Meter mit der Schlafmaske durch den Wald irren. Eike stoppte uns und wir stellten uns vor einem Baumstumpf auf. Wir sprangen von diesem wie Skispringer in Herr Münsterbergs Arme. Anschließend mit Maske. Wir reihten uns wieder in Zweierreihen auf und einer stellte sich an den Anfang. Dieser ließ sich in die Arme der Kinder vor ihm fallen und mit einem Hau-Ruck weiterbefördern. Nun wanderten wir zu einem Fluss und Eike spannte ein Seil darüber. Wir mussten uns zur anderen Seite hinüber hangeln. Manche Kinder haben sogar eine Brücke aus Ästen gemacht. Nun wanderten wir weiter und erreichten eine Schlucht. Frau Schulte und Frau Althaus standen ganz oben und hielten das Seil. Alle zogen sich Handschuhe an und einer nach dem anderen seilte sich mit kleinen Sprüngen ab. Als wir unten waren, mussten wir mit Mühe wieder hochklettern. Aber jeder hat es geschafft!

Wir gingen weiter und überquerten einen steilen Abhang. Wir entdeckten ein Naturwunder: Zwei Äste waren so ineinander gewachsen, dass sie ein Dreieck bildeten. Wir kamen an noch einem kleinen Fluss vorbei und entdeckten einen Feuersalamander. Nachdem alle ihn angeschaut hatten, ließ Eike ihn wieder frei. Nun hieß es laufen, laufen und laufen. Wir blieben an einer Weide mit zwei grauen Kaltblütern stehen. Viele wollten sie streicheln. Mit einigen Kindern probierte Eike den Schleudersitz aus. Vielen Kindern hat dies Spaß gemacht. Als alle angekommen waren, rief Eike uns zu sich, um Abschied zu nehmen. Wir machten uns daraufhin auf den Rückweg zum Naturfreundehaus.

Von Nele, Jan und Yana

 

Das Auffrischen

Viele Jungs haben sich von den Mädchen die Haare machen lassen. Manche Mädchen haben sich von Frau Schulte Frisuren machen lassen und sich geschminkt. Wir haben uns gegenseitig geholfen!

Von Neele

 

Die Partyklasse

Die Herbergseltern haben uns am Mittwochabend Snacks wie Chips und Salzstangen gebracht. Außerdem hatten wir viele Süßigkeiten dabei! Um 20.00 Uhr stieg dann endlich unsere Party. Herr Münsterberg war unser DJ. Jannik hat die CDs reingeschmissen. Es haben Mädchen mit Jungen getanzt. Wir hatten Musik von Cro, Adel Tawil, Andreas Bourani usw. Die Party war für einige Kinder sehr gut, für einige mittel und sie war gar nicht schlecht. Es gab auch Kinder, die nicht getanzt haben. Aber die meisten haben getanzt! Wir haben auch Limbo gespielt und zum Schluss gab es noch eine Runde Stopptanzen. Wir haben die ganze Bude zum Beben gebracht!

Von Marc und Jannik

 

Donnerstag, der 30.10.2014

Justus‘ Geburtstag

Am 30.10.2014 hatte Justus Geburtstag. Beim Frühstück haben wir für Justus ein Lied gesungen. Seine Eltern haben ihm einen Kuchen mitgegeben. Er hat alle Kerzen auf einmal ausgepustet. Den Kuchen haben wir zum Nachtisch gegessen. Habe ich schon gesagt, dass Justus 10 geworden ist? Er war das fünfte Kind, das 10 geworden ist. Der Kuchen schmeckte köstlich. Auch einen Brief von seinen Eltern hat er bekommen. Alle haben ihm gratuliert. Es war sehr schön! Ich glaube, Justus hat es auch gefallen.

Von Frieda

 

Sportberg Kappe

Der Sportberg Kappe liegt in Winterberg. Dort gibt es eine Sommerrodelbahn, eine Erlebnisbrücke und einen Wald, der an die Erlebnisbrücke anschließt. Einige Kinder kannten das schon. Bis auf zwei Kinder gefiel die Rodelbahn sehr. Um 14.00 Uhr trafen wir uns nach einer freien Zeit, um gemeinsam zur Erlebnisbrücke zu gehen. Wir gingen einen Turm hoch, an dem sich die Erlebnisbrücke anschloss. Danach haben wir im Wald ein Quiz bekommen und sind gemeinsam zum Eingang des Waldes gelaufen. Dabei waren Fragen, wie: Wie färbt sich das Fell des Rehs? Hellbraun, dunkelbraun, rostrot. Es war sehr schwierig, aber alle Kinder haben es geschafft. Im Nachhinein fanden alle Kinder es leicht. Das beweist eine Umfrage. Frau Schulte hat alle Fragebögen korrigiert und am Ende haben wir den Ausgang gesucht. Viel Spaß, wenn ihr auch mal da seid!

Von Nicki, Nina, Lejla, Justus

 

Freitag, der 31.10.2014

3-Länder-Fangen

Am Freitag haben wir um 9.00 Uhr 3-Länder-Fangen gespielt. Es gab die Rotwangen, die Gelbstirne und die Blaunasen. Wir wurden durch Farben gekennzeichnet und so sahen die Teams aus:

 

Rotwangen

Gelbstirne

Blaunasen

Yana

Nele

Marc

Joshua

Markus

David

Justin

Frau Schulte

Jan

Nicki

Jannik

Nina

Frieda

Max

Romeo

Frau Althaus

Lutz

Naime

Justus

Lejla

Neele

Vanessa

Nico

Laetitia

Herr Münsterberg

 

Die Rotwangen mussten die Blaunasen fangen, die Blaunasen die Gelbstirne und diese die Rotwangen. In den Teams wurden zuerst die Gefängnisse und Ruheplätze besprochen. Die Ruheplätze waren Bäume oder Hütten. Hier konnte man sich ausruhen. Die Gefängnisse waren immer Bänke. Hierhin wurden die Gefangenen gebracht, welche von der eigenen Mannschaft befreit werden konnten.

Bei den Blaunasen war es so, dass Naime oft von Joshua gefangen wurde. Dann musste sie von Herrn Münsterberg befreit werden. Der hatte aber nicht immer Zeit, denn er hat versucht Frau Althaus zu fangen. Das hat auch geklappt. Hier zeigt sich die Strategie, dass Vanessa und Naime Befreierinnen waren und die anderen Fänger. Weil Naime aber so oft gefangen wurde, musste Herr Münsterberg für sie einspringen und alle befreien.
Die Gelbstirne hatten folgende Strategie: Drei auf Frau Schulte! Die Rotwangen dagegen benannten Joshua und Markus als Fänger und die anderen befreiten. Manche Kinder haben sich auch zusammengeschlossen und sind zusammen auf Jagd gegangen.

Das war ein sehr schönes Spiel und die Klasse 4B bewertete es mit 20 von 24 Punkten.

Von Naime und Joshua