Klassenfahrt zur Burg Bilstein


Die Busfahrt

Am Mittwoch, den 19.08.15 sind die vierten Klassen der Fichte-Grundschule in die Jugendherberge "Burg Bilstein" gefahren. Um 8:40 Uhr haben wir uns auf dem Schulhof der Fichte-GS getroffen und sind gemeinsam zum Bus gegangen. Wir haben unsere Koffer und Taschen in den Gepäckraum getragen. Dann haben wir uns von unseren Eltern verabschiedet und sind losgefahren. Cirka eine Stunde waren wir auf der Autobahn. Etwas später sind wir im Stau stehen geblieben. 5 Minuten mussten wir warten, bis der Stau sich auflöste. In der Zeit haben wir im Bus miteinander geredet. Manche Kinder haben auch Spiele gespielt. Als wir gefahren sind, haben wir eine schöne Landschaft mit vielen Bergen und einem schönen See gesehen. Dann sind wir auch schon fast an der Burg angekommen. Zum Glück konnte Frau Fipper, unsere Lehrerin, einen guten Busfahrer organisieren, der uns in einer schmalen Straße den Berg hoch bis zum Tor der Burg Bilstein fahren konnte.

Amira

 

Unterbringung in der Burg Bilstein

Als wir angekommen sind, haben wir gezeigt bekommen, wer in welchem Zimmer schläft. Die Betten waren zweietagig. Jeder hatte einen Schrank. Danach sind wir runter in den Keller gegangen, haben uns die Bettlaken, Kissenbezüge und Deckenbezüge geholt und unser Bett damit gemacht. Wir haben aus dem Koffer Zahnpasta und Zahnbürste ins Badezimmer eingeräumt. Als wir fertig waren, sind wir zum Mittagessen in den Rittersaal gegangen.

Cecile

 

Die Burg Bilstein

Burg Bilstein wurde 1225 erbaut. Dietrich Edelherr zu Bilstein ließ die Burg bauen und bewohnte diese. Nach ihm wurde die Burg benannt. Heute kann man in dieser Burg noch viel von Rittern erkennen. So heißt unser Essensraum: Rittersaal.

Eine Ritterrüstung kannst du in der Burg sehen. Sie konnte bis zu 30kg schwer sein. Um zum Eingang der Burg zu gelangen, mussten die Ritter 22 Stufen hoch gehen. Bei der Burg Bilstein war ein Tor. Man musste da durch gehen, um auf den Hof zu gelangen. Man hatte 30 Sekunden Zeit, da durch zu gehen. Wir haben auch noch Abseilen gemacht. In 7 Metern Höhe mussten wir uns abseilen. Auf dem Spielplatz war eine Röhre, dort konnte man durch gucken. Man sah einen Turm, der Rosenberg hieß. Wir hatten auch noch einen Spielplatz, auf dem eine Schaukel war und eine Torwand. Burg Bilstein war auf einem Berg.

Luca R.

 

Die Grünländer

Anna erzählte über die Burg und über die Grünländer eine Geschichte. Wir haben auf der Nachtwanderung einen Zettel gefunden, den die Grünländer geschrieben hatten. In dem Brief stand, dass wir mehr Teamarbeit leisten sollen. Am 2. Tag haben wir eine Schatzkiste mit noch einem Brief gefunden und für jedes Kind war ein Erinnerungsstein drin.

Lisa

 

Nachtwanderung

Am ersten Abend gingen wir nachts in den Wald. Es war sehr, sehr finster! Nach langer Wanderung sah ein Junge aus meiner Klasse ein Knicklicht und daran hing ein Zettel mit der Unterschrift "G" wie "Grünländer". Wir gingen weiter und weiter und dann fragte ein ELE-Teamer: "Möchte einer alleine oder mit einem Partner gehen?" Einige wollten, einige wollten nicht. Ich wollte nicht. Drei Kinder aus meiner Klasse trauten sich. Das war sehr mutig. An der Burg angekommen, sagte ein ELE-Teamer: "Morgen lesen wir den Zettel noch mal in Ruhe durch und gehen noch mal im Hellen in den Wald."

Jeremy

 

Spiel: Drache, Ritter, Burgfräulein

Wir haben jeden Tag neue Spiele kennen gelernt. Am Donnerstag haben wir "Drache, Ritter, Burgfräulein" gespielt. Das Spielfeld wurde von drei Seilen begrenzt. Ein Seil lag in der Mitte. Es wurden zwei Teams gebildet. Jedes Team machte eine Besprechung. Danach gingen sie zu dem Seil in der Mitte und standen sich gegenüber. Jedes  Team machte sein Zeichen. Es gab ein Drachenzeichen, Ritterzeichen und Burgfräuleinzeichen. Wenn ein Team das Drachenzeichen gezeigt hat und das andere Team das Ritterzeichen, so mussten die Ritter die Drachen fangen bevor sie hinter der Linie waren.

Lina-Marie

 

Spiel: Zombieball

Am ersten Tag waren wir mit den ELE-Leuten auf einer großen Wiese. Wir haben Zombieball gespielt. Zombieball ist ein Spiel mit Bällen. Erst mit einem Ball, dann mit zwei Bällen und schließlich mit drei Bällen. Man steht in einem abgegrenzten Feld, in dem man sich gegenseitig abwirft. Der Abgeworfene muss sich hinknien und so lange warten, bis sein Abwerfer auch abgeworfen wurde. Es gab leider keine Gewinner.

Nico

 

Spiel: "Alle, die...."

Bei "Alle, die..." muss einer in die Mitte gehen, bevor wir anfangen. Jeder hat ein Hütchen und muss es vor sich hinstellen. Der in der Mitte fragt zum Beispiel: " Wer mag gerne Pizza?" Dann muss sich jeder einen anderen Platz suchen, der gerne Pizza mag. Man darf nicht den gleichen Platz nehmen oder den daneben. Aber der, der keinen Platz findet, ist in der Mitte. So geht das Spiel immer weiter. Das ist das Spiel "Alle, die..."

Edgar

 

Spiel: Arena

Wir machen einen Kreis, wie eine Arena. Wir haben ein langes Seil, das wir so lange durchreichen, bis jeder es in der Hand halten kann. Die beiden Enden werden verknotet. Ein Kind ist in der Mitte und spielt ein Pferd. Es will raus aus der Arena und haut jedem Kind auf die Hand. Man muss in den Kreis, wenn man auf die Hand gehauen wird oder wenn man beide Hände vom Seil nimmt. Dann geht das Spiel weiter. Ich fand das lustig.

Jessica

 

Spiel: Daggy Duck

Daggy Duck ist ein Spiel, das so ähnlich ist wie "Wo ist der Puschel?" oder "Ochs am Berge, eins, zwei, drei". Ein paar Leute stellen sich nebeneinander. Ein Einzelner steht gegenüber und dreht den Spielern den Rücken zu. Er ruft: "Wo ist Duggy Duck". So lange er ruft, dürfen die anderen Kinder laufen. Dreht sich der Einzelne aber um, so müssen alle stehen bleiben und sich nicht bewegen. Wenn man vorne ist, muss man die Ente (Daggy Duck) nehmen und verstecken. Dann muss man wieder zurück zur Linie. Wenn man sich bewegt hat, muss man sofort zurück hinter die Linie. Die Klasse hat gewonnen, wenn die Ente es auch hinter die Linie geschafft hat.

Alex

 

Spiel: Blickeduell

In der Burg Bilstein haben wir mit den Ele-Leuten viele Spiele gespielt, zum Beispiel "Blickeduell". Blickeduell spielt man so: Man stellt sich in einen Kreis. Dann guckt man 10 Sekunden auf den Boden, auf ein Zeichen hin gucken alle jemandem in die Augen. Wenn der, auf den man guckt auf dich guckt, dann müssen beide aus dem Kreis raus.

Natalie

 

Spiel: Blinder Samurai

Das Spiel "blinder Samurai" ist ein tolles Spiel für deinen Gehörsinn. Wenn du der blinde Samurai bist, werden dir die Augen verbunden. Nun stehen alle Mitspieler um dich herum in einem Kreis. Danach werden noch Wäscheklammern an deinen Kleidungsstücken angehängt. Zum Schluss der Vorbereitung musst du einen weichen Schläger halten. Wir nahmen eine Schwimmnudel. Nun kann das Spiel beginnen. Einer aus dem Kreis versucht, eine Klammer zu klauen. Du musst den Mitspieler mit dem Schläger abschlagen. Wenn der Mitspieler es nicht geschafft hat, muss er die Klammer wieder zurück stecken. Wer es schafft, ohne geschlagen zu werden, darf die Klammer behalten.

Milan

 

In der Bildergalerie gibt es weitere Fotos anzuschauen. Viel Spaß dabei!